live music nights im Gastfeld:

Fr, 28., & Sa, 29.10., 20:30 Uhr

Combings

combings

 

Der Vortrag der oft sehr persönlichen Songs dieser Indie-Folkpop-Band ist geprägt von einem besonders intensiven Spiel mit Dynamik und Zerbrechlichkeit. Ihr Spiel passt sich sehr stark der jeweiligen Situation an und führt so mit jedem Konzert zu einem neuen Erlebnis.

 

Bereits 2012 im Berliner Wedding von uns entdeckt, spielten Combings erstmals im Februar 2014 bei uns im Gastfeld. Es waren ihre ersten Konzerte außerhalb Berlins. Im letzten Jahr präsentierten wir sie auf unserem Abend auf der Breminale.

 

Auf zwei im Eigenvertrieb veröffentlichte EPs folgte im April 2015 das Debütalbum »As Long As My Heart Is With You, I Can’t Be That Wrong«, auf dem der eindringliche Live-Sound der Band besonders gut nachempfunden werden kann. Seitdem hat sie eine ganze Reihe neuer Songs geschrieben.

 

Line-up: Mats Petersen (Akustikgitarre, Gesang), Milena Seitzinger (Piano, Ukulele, Trompete, Klarinette, Gesang), Christopher Moeilijk (E-Gitarre), Matthias Kasparick (E-Bass, Kontrabass, Gesang), Thorgen Bloch (Schlagzeug)

 

http://combings.de
https://combings.bandcamp.com/album/as-long-as-my-heart-is-with-you-i-cant-be-that-wrong

https://www.youtube.com/watch?v=pcIXHNMwFJ4 (»Better Morning«, live @ Breminale 2015)

Fr, 18., & Sa, 19.11., 20:30 Uhr

Paper Thieves

Paper Thieves

 

Ein ganz zauberhafter Geheimtipp ist diese fünfköpfige Dream-Pop-/Alternative-Band aus Berlin, die ihre Wurzeln in Neuseeland, Brasilien und Deutschland hat. Sie verbindet groovende Rhythmen mit der wunderschönen Stimme ihrer Sängerin Leah Christensen und einer Melange aus Leichtigkeit und Melancholie.

 

Gegründet im Januar 2015, erschien Mitte Juni dieses Jahres mit »headlights« die erste 5-Track-EP der Band. Die fünf Tracks sind etwas ältere Songs, mittlerweile schreibt die Band vorwiegend tanzbare Stücke. Ihre subtile, raffinierte Musik beschreibt sie auf ihrer Facebook-Seite als »Modern Music for Underground Heroes«. Ob Fusion-Festival oder Mauerpark-Spontankonzert: Die Paper Thieves stibitzen Papier und Atem.

 

Line-up: Leah Christensen (Gesang, Piano), Eric Wermke (Gitarre), Pedro Strelkow (Bass), Marcus Wolf (Drums), Hotte Schulz (Percussion, Synths, Backing vocals)

 

https://soundcloud.com/paperthieves

https://paperthieves.bandcamp.com

https://www.facebook.com/Paperthieves

Do, 08., bis Sa, 10.12., 20:30 Uhr

Lion O. King (The Folks)

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Zwei Jahre ist es her, dass unsere Hausband The Folks im Dezember 2014 bei uns ihre Abschiedskonzerte gab. Jetzt hat Frontman Leon Ostrowski eine neue Band um sich geschart. Vor allem aber: Er hat etliche supertolle neue Songs geschrieben. Ende Juni erschien die 6-Track-EP »Freedom«, im Dezember soll das Album herauskommen, das er im Gastfeld vorstellen wird. Der Name seiner neuen Band: Lion O. King & The Royal Wildcats.

 

Foto © Helen Pente

 

https://lionoking.bandcamp.com

Fr, 20., & Sa, 21.01., 20:30 Uhr

The Dead Lovers

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Ihr Sound ist retro, sexy und absolut provokativ. Er stiehlt gleichermaßen aus den 50er, 60er und 70er Jahren, bleibt aber immer extrem frisch und bösartig unwiderstehlich.

 

The Dead Lovers ist eine vierköpfige Band um Lula und Wayne Jackson. Die Bandmitglieder kommen aus Manchester und Berlin. Wayne aus Manchester ist vielen bekannt durch seine erste Band The Dostoyevskys, zwei Soloalben und seine Zusammenarbeit mit Paul van Dyk und Bela B. Aus Bayern kam Lula ‒ Sängerin, Songwriterin, Fotografin und TV-Moderatorin – nach Berlin, sie war unter anderem die letzte Duettpartnerin von Lee Hazlewood. Im Kreativdschungel Berlins trafen beide aufeinander.

 

Aus Liebe zum Vintage Sound reisten sie im Sommer 2013 nach San Diego, um in dem außergewöhnlichen The Lost Ark Studio ihr Debütalbum »Supernormal Superstar« aufzunehmen. Für einige Wochen war es ein Verschmelzen mit dem dortigen kreativen Umfeld, aber vor allem mit dem Fundus außergewöhnlicher und seltener Amps, Gitarren und Effektgeräte der 1950er und 1960er Jahre. Im Sommer 2014 erschien das Album, zur Zeit arbeiten The Dead Lovers bereits an ihrem zweiten Longplayer, der im August erscheinen soll.

 

»Mal angenommen,« schrieb ein Rezensent, »The Cramps, Lee Hazlewood, The B-52s und The Black Keys wären zu einem Songwriting-Urlaub in einem kleinen Zelt verdonnert worden: so könnte das Ergebnis klingen!«

 

https://www.youtube.com/watch?v=VUNNdHz0iGY  (»Big World«, official video)

https://www.youtube.com/watch?v=PbZulxXIJWs  (»The Storm«, official video)

http://thedeadlovers.tv

Fr, 24., & Sa, 25.02., 20:30 Uhr

Coffee Or Not

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Die Brüsseler Pop-Band bewegt sich musikalisch in einem Universum zwischen bitterzartem Folk und ätherischen Elektro-Sounds. Mal ist es ein verträumt fiependes Keyboard, eine liebliche Gitarre, ein stoisches Schlagzeug oder die sinnliche Stimme von Soho Grant, die den Songs ein charmant unterkühltes Sixties-Flair einhauchen oder doch zu einer expressiven Rocknummer machen. Entfernt von üblichen Trends schafft Coffee Or Not einen einzigartigen und eigenen Klang in der heutigen Musik-Landschaft.

 

Die Ende 2009 gegründete Band hat bereits vier Alben veröffentlicht, 2010, 2012, 2014 und zuletzt »Everything Is Falling Down«, erschienen um Januar 2016. Im Kern besteht die Band aus dem Sänger, Gitarristen und Schlagzeuger Renaud Versteegen und der Sängerin und Keyboarderin Soho Grant. Das Duo ist nicht nur fürs Songwriting verantwortlich, sondern nimmt die Alben komplett in der eigenen Wohnung auf. Bei den Aufnahmen zu ihrem aktuellen Album wurden die beiden erstmals vom Bassisten Frédéric Renaux unterstützt, der auch live ein fester Bestandteil der Band geworden ist.

 

Die Band, die auf ihrer »Everything Is Falling Down« Tour eine Vielzahl von Konzerten im Vereinigten Königreich, in den Niederlanden, in Frankreich, Italien, Tschechien, Ungarn, Serbien, der Slowakei und der Schweiz gibt, freut sich sehr darauf, erstmalig auch in Bremen ihre Musik vorzustellen.

 

Foto © Jung Ga Mee

 

https://www.youtube.com/watch?v=Du3cuJshARg (»Lush«)

https://www.youtube.com/watch?v=S3Ey2t7SpXg (»City Burning«)

https://www.youtube.com/watch?v=gzy9Yad_KPA  (»May I Lay Down?«)

https://www.youtube.com/watch?v=0LESdoRXvC4  (»Dear Moon«, official video)

https://coffeeornot.bandcamp.com

http://www.coffeeornot.be

Fr, 10., & Sa, 11.03., 20:30 Uhr

Bikini Jesus

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As soon as they meet, the dreadful Berlin weather turns into bright sunshine. Little is known about how exactly this works, but it seems to require a certain ritual involving reverb-drenched guitars, hypnotic bass lines, twisted drum beats and bittersweet vocals. Despite a lack of scientific evidence, Bikini Jesus continue to celebrate their climate-change voodoo in front of selected audiences.

 

Eva (Gesang), Ben (Gitarre), Oda (Bass) und Stefan (Drums) sind Bikini Jesus. Der überaus reizvolle Sound des 2013 gegründeten Berliner Quartetts entzieht sich einer Kategorisierung und bleibt ganz eigenständig, auch wenn es den melodieverliebten Dreampop, Shoegaze und hallgetränkte Surfgitarren als Einflüsse zu konstatieren gibt. »Ohne Punkrock«, sagte die Band mal in einem Interview, »wären wir vielleicht in der Immobilienbranche oder bei der Bahn gelandet.«

 

Im Dezember 2015 erschien in limitierter Auflage die selbstbetitelte Debüt-CD mit sechs Tracks und selbst gedengeltem Metallcover. Bikini Jesus freut sich sehr darauf, ihre Musik nun endlich erstmals den Bremern vorstellen zu können.

 

https://bikinijesus.bandcamp.com

https://www.facebook.com/bikinijesusberlin

Fr, 31.03., & Sa, 01.04., 20:30 Uhr

Pherom

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Verträumt, verspielt und tanzbar sind die Songs von Josepha Maschke und Jan Vanuatu. In ihrem gemeinsamen Projekt Pherom vertonen die beiden Musiker ganz unprätentiös und fernab gängiger Klischees Geschichten von Liebe und Sehnsucht, von Widersprüchen, Abgründen und Geheimnissen.

 

Elektrobeats und Akustik-Instrumente verschmelzen dabei mit den warmen Stimmen von Josepha und Jan zu immer wieder überraschenden Arrangements, mit viel Liebe zum musikalischen Detail.

 

Die Songs von Pherom haben Ohrwurmcharakter und berühren durch ihre süße Melancholie und einen augenzwinkernden Tiefgang, der an Leichtigkeit grenzt. Zum Beispiel, wenn Josepha in You’re Here vom Hin- und Hergerissen-Sein singt zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst davor. Oder, wenn in Sona ein Mädchen, das im Zirkus aufgewachsen ist, von der Welt jenseits der Manege träumt.

 

Und was hat es mit dem Namen Pherom auf sich? »Er hat eigentlich gar keine Bedeutung«, sagt Jan und schmunzelt. »Stand aber schon auf zig Häuserwänden in Berlin. Es ist ein Sprayer-Name, den uns jemand geschenkt hat.«

 

Foto © Lucie Waschke

 

https://soundcloud.com/pherom

http://www.pherom.com

https://www.facebook.com/pherom