latest pop nights im Gastfeld:

Fr, 11., & Sa, 12.01., 20.30 Uhr

Mojos

 

Unter den unzählig vielen jungen, aufstrebenden Indierock/Indiepop-Bands, die es in der Hauptstadt gibt, sticht eine besonders hervor: Mojos. Es sind Nik, Leo, Nils, Orkan und Olli, die seit 2017 gemeinsam unterwegs sind, und das mit sehr beachtlichem Erfolg. Sie haben nicht nur eine große Fangemeinde und ein bereits abendfüllendes Repertoire eigener Songs, sondern spielten schon auf einigen Festivals und in angesehenen Venues wie Musik & Frieden und dem Privatclub. Vor Kurzem hatte der Radiosender Flux FM sie in seinen FluxBau eingeladen.

 

Anfang dieses Jahres erschien die im Studio aufgenommene Debüt-EP »Doobie Tapes«. Die Band selbst beschreibt ihre Musik als »4/20 Coral-Pop«. Neben der klassischen Gitarre-Bass-Schlagzeug-Instrumentierung sind effekt-bewachsene Gitarren- und Keyboard-Riffs typisch für sie. Authentisch und tanzbar ist ihre Musik, mit viel Liebe zum Detail. Jetzt möchte die supersympatische Band sie gerne den Bremern vorstellen.

 

Line-up: Nik (rhythm guitar, vocals), Leo (drums, vocals), Nils (bass, vocals), Orkan (keyboard), Olli (lead guitar)

 

Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Band wird gebeten.

 

https://mojosband.bandcamp.com

https://www.youtube.com  (»My Baby«, unplugged version, live)

https://www.youtube.com  (»Hey You«, live)

https://www.youtube.com  (Live Session)

Fr, 25., & Sa, 26.01., 20.30 Uhr

Brokof

 

»Indie-Folk-Pop mit traumhaften Melodiebögen und immer wieder überraschenden Haken und Ösen – die niemals dahin führen, wohin das Klischee geböte . . .«, konstatierte der Westdeutsche Rundfunk über diese vierköpfige Berliner Band, die schon im November 2015 und im Januar 2017 mit großem Erfolg bei uns im Gastfeld spielte.

 

Nach den Alben »Softly, Softly, Catchee Monkey« (2010), »Side By Side« (2012) und »Cool Fame« (2016) erschien am 19. Oktober 2018 der vierte Longplayer »Fore!«, mit dem die Band neue Wege beschreitet. Die Anteile von Folk und Country sind weitgehend weggefallen, vieles ist experimenteller, psychedelischer geraten. »Brokof ist es gelungen, jegliche Kategorisierung hinter sich zu lassen, ohne die Dringlichkeit zu verlieren, die diese Band schon immer ausmacht. Man darf gespannt sein, wie die neue Vielfalt auf der im Herbst und Winter stattfindenden Deutschland- und Europatour präsentiert werden wird.« (Subway Magazin)

 

Die Band schreibt dazu:

 

Hey folks,

 

dieses Mal wenden wir uns direkt an Euch, die Leute sprechen ohnehin so wenig miteinander:)

 

Wir kommen zu Euch, mit unserem vierten Album, das am 19.10.2018  erschienen ist. Wir freuen uns, wieder unterwegs zu sein und viele tolle Konzerte zu spielen, freuen uns auf unvergessliche Abende in der Fremde, mit alten und neuen Freunden und natürlich, ganz besonders auch, zu Hause, bei Euch!

 

Wir sind sehr glücklich, ein wundervolles Album gemacht zu haben, glücklich, dass wir unbekanntes Terrain betreten dürfen, glücklich, dass wir als Band wachsen und zusammenhalten und uns neuen Herausforderungen stellen. Die Platte ist eckiger geraten, wilder und kantiger, mitunter auch experimenteller, aber wir wären nicht BROKOF, wenn es nicht auch das herzzerreißende »Don’t Give Up On Me Now« oder den Kracher »A Ride« gäbe. Bei »Calling« kommen einem auch schon mal die Tränen. Wir freuen uns, Euch Songs wie das sechsminütige »Camouflage« vorlegen zu können, freuen uns über eine ganze Perlenkette an gelungenen Songs.

Ja, wir freuen uns, als wäre es unser erstes Album!

 

Natürlich ist uns klar, dass Musik nicht mehr die gleiche gesellschaftliche Funktion hat wie in den Sechzigern und Neunzigern, und es den meisten heute reicht, wenn im Hintergrund ein bißchen bumm-bumm läuft, aber wir wissen auch, dass es da draußen eine Menge Leute gibt, Menschen, die wie wir einer Sehnsucht folgen, die immer weitersuchen, vielleicht zweifelnd in den Überlegungen, aber konsequent in den Handlungen, in Bewegung, leidenschaftlich, einander achtend und voller Hingabe für die Momente des Lebens. Lasst uns diesem müden Gegeneinander ein Gewicht entgegenstellen, ein knirschendes Sandkorn des Miteinanders im Getriebe dieser hektischen Zeit.

 

In freudiger Erwartung: Bis gleich!
Hugs,
BROKOF

 

Line-up: Fabian Brokof ‒ Gesang, Gitarre; Arne Bergner ‒ Gitarre, Keyboard; Rocco Weise ‒ Bass; Puya Shoary – Schlagzeug

 

Tickets gibt es ab sofort im VVK für 8 Euro im Gastfeld, bei Hot Shot Records und bei eventim.de. Der Preis an der AK beträgt 10 Euro.

 

http://www.brokof.net  (mit Streaming aller Veröffentlichungen)

https://www.youtube.com  (»Part Of The New Age«; Musikvideo)

https://www.youtube.com  (»A Ride«; Musikvideo)

https://www.youtube.com  (»Eviction Notice«; Musikvideo)

https://www.youtube.com  (»Lost In The City«; Musikvideo)

Fr, 15., & Sa, 16.02., 20.30 Uhr

Soft Crystals

 

Brandneue Indierock-Band aus Schottland, die jetzt in Berlin lebt. Die Brüder Stephen und Matthew Morris haben sich mit Douglas Mackay und Katharina Niklas zu der Band zusammengetan. Zunächst nur ein Seitenprojekt, wurde daraus sehr schnell mehr, als die Band probte und sich ihr Sound entwickelte. Aus tollen Melodien und Matthew′s reflektierenden Texten entsteht ein süchtig machender Klangteppich.

 

https://softcrystals.bandcamp.com

https://www.youtube.com  (»The Missing Suburb«, official video)

Support:

Ingo Stahl

 

Begegnet man Ingo Stahls Musik zum ersten Mal, ist es, als höre man eher einen seit Jahren international etablierten Act, als einen deutschen aufstrebenden Künstler. Das mag daran liegen, dass die einzigartige, warme Stimme um einiges reifer klingt, als das junge Erscheinungsbild des 32-jährigen Hamburger Songwriters vermuten lässt. Seit seiner Kindheit singt und schreibt er auf Gitarre und Klavier eigene Songs. Sie transportieren eine Stärke und Tiefe, die in der deutschen Pop-Landschaft selten zu finden ist. Seine englischsprachigen Texte gehen dabei direkt ins Herz und reflektieren intensivste Momente des Lebens.

 

http://ingostahl.com

https://www.youtube.com (»Happy«, live)

 

Foto © Basti Hansen

 

Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Künstler wird gebeten.

 

Das bis vor kurzem angekündigte Konzert von ROTATE RUN fällt leider aus, da die Band sich entschlossen hat, zukünftig eine reine Studioband ohne Live-Auftritte zu sein.

Fr, 15., & Sa, 16.03., 20.30 Uhr

Reaven

 

2018 tourte die Indierockband aus Paris mit ihrem Debütalbum »Unbreakable« acht Monate lang quer durch Europa. Sie spielte auf Festivals und in Clubs in England, Italien, Bulgarien, Portugal, Luxemburg, Frankreich und Deutschland. Start der Tour war im Januar im Gastfeld, im Juli kam die Band nochmals nach Bremen, um auf unserem Abend auf der Breminale aufzutreten, wo sie unbestritten der Publikumsliebling war. Jetzt kommt die Band mit neuen Songs im Gepäck.

 

Line-up: Roméo Bassi, lead singer, guitar; Avril Brendel, keyboard, backup vocals; Gabs Doren, bass guitar, backup vocals; Vince Fernandes, drums, backup vocals

 

https://www.youtube.com  (»Stand Up«, official video)

https://www.youtube.com  (»Unbreakable«, official video)

http://reavenmusic.com