latest pop nights im Gastfeld:

Fr, 19., & Sa, 20.01., 20:30 Uhr

Reaven

 

»If you wanna go on an electro trip, sail away in a Pop boat to travel the world, you should meet Reaven. 4 strong identities, 4 guys who met along the way leading to a glam-pop universe colored with a provocative electro touch.« (Website der Band)

 

Reaven sind Roméo, Avril, Vince und Gabs, vier Jungs aus Paris, die sich zu einer Band zusammenfanden, um verschiedene Musikstile zu mischen, ohne Grenzen, ohne Einschränkungen. Mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single »Stand Up« und ihrer selbstbetitelten EP im Frühjahr 2017 präsentierte die Band ihren eigenen Stil, ein Mix der unterschiedlichen musikalischen Begegnungen und Ursprünge ihrer vier Kreateure.

 

Im Sommer war die Band zehn Wochen in den Top 40 der französischen Yacast-Charts (Club und Elektro) und wird seitdem von französischen Radiosendern gespielt. In Kürze erscheint das Debütalbum »Unbreakable« der Band, mit dem sie von Januar bis August 2018 auf Europa-Tour sein wird. Viele der ebenso eingängigen wie tanzbaren Songs haben das, was die Musikpresse »Hitpotential« nennt. Das Quartett kann es kaum erwarten, seinen besonderen Elektropop den Bremern vorzustellen.

 

Line-up: Roméo Bassi, lead singer, guitar; Avril Brendel, keyboard, backup vocals; Gabs Doren, bass guitar, backup vocals; Vince Fernandes, drums, backup vocals

 

Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Band wird gebeten.

 

https://www.youtube.com/watch?v=8j8QJlHMalM  (»Stand Up«, official video)

https://www.youtube.com/watch?v=7tT2Yz68_BE  (»Unbreakable«, official video)

http://reavenmusic.com

Fr, 16., & Sa, 17.02., 20:30 Uhr

Lion Sphere

 

Die vierköpfige Berliner Band Lion Sphere entwickelt eine einzigartige Fusion von sphärischen bis soulig-warmen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves, und lässt durch die einmalige Stimme des Sängers den Sound monumental fliegen. Die lyrischen und sehr persönlichen Texte offenbaren dabei einen Tiefgang, der die klanglichen Horizonte jederzeit ausfüllt. Die vielfältigen Wurzeln der einzelnen Musiker, die sich, aus verschiedenen Teilen der Welt kommend, in Berlin kennengelernt haben und seit Ende 2013 zusammen spielen, sind dabei in den sehr modernen Songstrukturen erkennbar.

 

Nachdem sie zwei Jahre lang zahlreiche Konzerte gespielt und ihre musikalische Handschrift live und in gemeinsamen Jamsessions beständig weiterentwickelt haben, gingen die vier Jungs im Januar 2016 ins Studio, um ihre Debüt-EP  »The Infinite You« aufzunehmen. Sie erschien  im Oktober 2016. Im Frühjahr 2017 spielte Lion Sphere europaweit das Vorprogramm von den Mighty Oaks. Im Oktober 2017 kam die Single »Tendencies« heraus. Derzeit arbeitet die Band an ihrem ersten Album, das Anfang 2018 erscheinen soll.

 

»Etwas an dieser Musik erinnert an die unerträgliche Leichtigkeit des Jungseins. Wir haben es mit einem Schwung neuer Romantiker zu tun, die – belebt vor allem durch den Verzicht auf das Diktat programmierter Drumbeats – ihre vor Hooks strotzenden Songs immer wieder in ungehörtes Territorium steuern.« (Nikko Weidemann)

 

Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Band wird gebeten.

 

https://lionsphere.bandcamp.com

https://www.lionspheremusic.com

https://www.youtube.com/watch?v=4ACVw1emUZk  (»Sisters«)

https://www.youtube.com/watch?v=ba13smwCXZI  [Europe Tour supporting Mighty Oaks, part 1 (of 5)]

 

Foto © Fidelis Fuchs

Sa, 10.03., 20:30 Uhr

Pale Seas

 

Dieses ist die derzeit tollste britische Band, die wir kennen. Wir sind sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, Pale Seas erstmals nach Deutschland und exklusiv ins Gastfeld zu holen.

 

Schon 2012 erregte die Gitarrenband aus Southampton, die sich anfangs für kurze Zeit »Netherlands« genannt hatte, Aufsehen mit zwei Singles, die innerhalb weniger Tage ausverkauft waren. Sie tourte mit Bands wie War On Drugs und Beach Fossils, eine vielversprechende Karriere zeichnete sich ab. Die Debüt-EP »Places To Haunt« setzte 2014 ein Ausrufezeichen, mit dem Pale Seas auch europaweit Lorbeeren ernten konnte und vom NME als »misery in its sweetest form« beschrieben wurde.

 

Von vielen als Kandidat gehandelt, eine der aufregendsten und einzigartigsten britischen Gitarrenbands des Jahrzehnts zu werden, verschwand Pale Seas am Vorabend der Veröffentlichung eines lang erwarteten Debütalbums. Keine Unterbrechungsanzeige, keine Pressemitteilung, nichts.

 

In den folgenden drei Jahren ließ die Band, angeführt von dem rätselhaften Frontmann Jacob Scott an der Seite von Graham Poole (Leadgitarre), Matthew Bishop (Bass) und Andrew Richardson (Drums), nichts mehr von sich hören, sondern begab sich in eine lange Isolation, lehnte die Musikindustrie und die Außenwelt komplett ab und vergrub sich in einer mittelalterlichen Abtei im abgelegendsten Winkel der Isle of Wight.

 

Die Entscheidung zu diesem Rückzug führte zur Definierung des dunklen, jenseitigen und expansiven Sounds der Band. Um ihn zu erfassen und weiter zu verbessern, nahm sie die Hilfe der Produzenten Chris Potter sowie Paul Butler in Anspruch, mit dem sie ihre Reise fünf Jahre zuvor begonnen hatte.

 

In einer Branche, die von kurzlebigem Hype lebt, geraten unzählige Bands kopfüber in die Veröffentlichung eines Albums hinein, nur um zu stürzen und zu verbrennen. Jacob Scott, der vorhatte, nicht in deren Reihen einzutreten, ist sich nun sicher, dass ihr Debütalbum, die Verschmelzung von Lebenserfahrungen von fast einem Jahrzehnt, nicht dem Sand der Zeit überlassen wird. »I’ve listened to these tracks loud enough and long enough to know that the right things are coming across.«

 

Am 06. Oktober dieses Jahres erschien das Debütalbum »Stargazing For Beginners«, in Deutschland kam es am 24. November heraus. Aufgenommen nachts in der mittelalterlichen Abtei, präsentiert der Longplayer eine vielschichtige Klanglandschaft mit Elementen von Rock und Progressive Rock, verschmolzen in einen einzigartigen, kreativen Stil.

 

»Pale Seas beweisen, wie großartig Pop sein kann«, schreibt das Handwritten Mag, und die US-amerikanische Onlinezeitung Huffington Post: »Stargazing for Beginners is excellent. And Pale Seas has it going on in an enormous way! Superb melodies, pulsating rhythms and Scott’s definitive voice make the entire album vital listening. I predict this album will make many, many Best Album lists this year. It will certainly be on mine. Don’t miss this one!«

 

Wegen hoher Kosten müssen wir für dieses Konzert Eintritt erheben.

 

https://open.spotify.com/album

http://paleseas.com

https://www.youtube.com  (»Someday«, lyric video)

https://www.youtube.com  (»Into The Night« & »Blood Return«)

 

Foto © Hollie Fernando

Fr, 16., & Sa, 17.03., 20:30 Uhr

Arionce

 

Arionce sind Jonas, Friedrich und Eric, drei Berliner Jungs, die atmosphärischen Indiepop spielen und einen einzigartigen Sound voller Hingabe und Leidenschaft geprägt haben. Schwebende Gitarren erzeugen eine Weite und Leere. Die Songs sind melancholisch aber tanzbar. Arionce entführen die Zuhörer in ihre ganz eigene Welt.

 

Weißes Licht. Nebel. Man sieht die Silhouetten von drei jungen Musikern. Ihr Sound ist atmosphärisch. Aufgeladen. Melancholisch. Die Musik lädt zum Tanzen ein. Gedanken schweifen lassen. Den Alltag vergessen. Träumen. Einmal tief durchatmen und die Welt, wie sie ist, mit ihren Weiten genießen.

 

Nach der Live-EP »Dust In Our Hands« und der Studio-EP »Sinking Down« hat die Band zusammen mit Produzent Tom Marsh (Those Goddamn Hippies) in Wien ihre kommende EP »Deep Ocean Grey« aufgenommen, von der in Kürze mit »Burning Tree« die erste Single  erscheinen soll.

 

Im Januar 2016, im Februar 2017 sowie auf der Breminale 2016 hatten wir Arionce mit riesigem Erfolg präsentiert. Die Band, die ihren Namen am liebsten französisch ausspricht, freut sich sehr auf das Wiedersehen mit ihren zahlreichen Bremer Fans.

 

Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Band wird gebeten.

 

http://www.arionce.com

https://www.youtube.com  (»Dreams«, live)

https://www.youtube.com  (»Mirror Of Truth«, live)

Fr, 06., & Sa, 07.04., 20:30 Uhr

Polar Circles

 

Es war nicht am Polarkreis, aber am Nordufer des Genfer Sees tobten ähnlich bitterkalte Schneestürme, als sich die Indierock-Band 2012 in Lausanne gründete. Nur wenige Monate später veröffentlichte die Band ihre erste EP sowie eine Single und wurde schnell in der Schweiz bekannt. Während der Promotion ihres ersten Albums, das selbstbetitelt im Oktober 2014 erschien, spielte die Band auf großen Schweizer Festivals, tourte in Deutschland, Italien und Österreich und war Opening Act für internationale Bands wie Stereophonics, The Pixies oder Warpaint.

 

»England, with its long-standing rock history, is the dream of every band in the world«, schrieb die Band 2016 in ihrer Crowdfunding-Kampagne, mit der sie die Aufnahme ihres zweiten Albums in England mit dem britischen Multi-Platinum-Produzenten Sam Williams (Supergrass, The Noisettes) finanzierte. Die Band nahm sich die Zeit, die Songs während eines einmonatigen Exils in Oxfordshire fertigzustellen und zu verfeinern. Ein wenig weiter entfernt von ihren energievollen Rock-Wurzeln, ist der neue Sound tiefer, prägnanter und atmosphärisch.

 

Am 24. November 2017 erschien das Album mit dem Titel »All In The Golden Afternoon«, ebenso wie schon der Vorgänger mit einer Vielzahl potenzieller Hits, jeder einzelne mit einer ganz eigenen Kraft und eigenem Sound. Sie öffnen das Fenster in ein verträumtes musikalisches Universum: Eine Einladung, der man nur schwer widerstehen kann.

 

Line-up: Yannick Berthoud (vocals and guitar), Stefan Gramunt (guitar), Jules Martinet (bass), Keryan Wurlod (drums)

 

Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Band wird gebeten.

 

https://www.polarcircles.ch

https://polarcircles.bandcamp.com

https://www.youtube.com  (»Landmarks«)

https://www.youtube.com  (»Falling Tonight«)

 

Foto © Laura Gilli

 2018 sind FÙGÙ MANGO wieder bei uns!

 

Den Termin erfährst Du frühestmöglich auf dieser Website.

Foto © Nanna Dís

 

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Informationen über die Fotoausstellungen im Gastfeld findest Du ab jetzt auf GastfeldGallery.de.