latest pop nights im Gastfeld:

Fr, 07.04., 20:30 Uhr

latest pop Soundlabor: Lion’s Cave

Lion O. King

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Keine Band hat so oft das Gastfeld gerockt wie die von Leon Ostrowski aka Lion O. King. Er ist Deutschlands genialster Songwriter und einer der aufregendsten Performer. Im Dezember war er zuletzt im Gastfeld, zur Jahreswende erschien sein Album »Dare To Love«.

 

Jetzt ist das Gastfeld neben je einer Location in Berlin und Hamburg das Residence Venue seiner Band LION O. KING & THE ROYAL WILDCATS (früher: THE FOLKS). Alle drei Monate möchte die Band ausprobieren, wie ihr allerneuestes Material live bei euch ankommt. Frisch aus dem Proberaum seid ihr die Ersten, die es zu hören bekommen. Natürlich wird die Band euch auch mit einigen ihrer älteren Songs erfreuen.

 

Born in Ethiopia but raised in Southern Italy, Berlin, and New York, the Lion has been a student of the world since before he could walk. He was trained by the wise while he ate with the poor. He knows what it’s like to be hungry. He knows what it’s like to be hunted. And now that he’s laced up his golden shoes, he’s finally ready . . .

 

Dare to Live. Dare to Dream. Dare to Love.

 

 

Wir dürfen auf der Straße keine Plakate mehr kleben. Bitte notiert euch deshalb unsere Konzerttermine, da die Plakate euch nicht mehr daran erinnern können.

Fr, 05., & Sa, 06.05., 20:30 Uhr

Ian Late Band

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Better late than never? Charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, schleichen sich Ian Late’s persönliche und melancholische Songs an unserem emotionalen Schutzwall vorbei: Indie-Folkpop-Songs, die nicht nur in die Beine und Ohren gehen, sondern direkt ins Herz treffen. Bei seinen Auftritten fesselt Ian Late das Publikum mit seiner Stimme und seiner unverfälschten, authentischen Bühnenpräsenz.

 

Bereits 2011 hatten wir Ian bei seiner Straßenmusik in Berlin entdeckt und ihn inspiriert, außerhalb von Berlin aufzutreten. Seit Oktober 2012 spielte er viele Male mit riesigem Erfolg im Gastfeld, außerdem auf unserem Abend auf der Breminale 2013, dem Viertelvergnügen und auf SummerSounds 2015.

 

2012 brachte Ian Late eine selbstbetitelte 5-Track-EP heraus und 2014 eine zweite mit sechs Tracks. Gegenwärtig arbeitet er an einer weiteren Veröffentlichung, von der er mehrere Songs bei uns vorstellen wird. Seine Musik ist jetzt energetischer und tanzbarer als früher.

 

Ian und seine Band freuen sich schon sehr auf das Wiedersehen mit ihren zahlreichen Bremer Fans.

 

Line-up: Ian Late (lead vocals, guitar, harmonica), Markus Abendroth (electric guitar, vocals), Benjamin Kinder (bass guitar, vocals), Peter Thomas (drums, percussion)

 

http://ianlate.com

https://soundcloud.com/ianlate

https://www.youtube.com/watch?v=EuJpXkTqMSs  (Ian Late auf der Gastfeld Indie Pop Night der Breminale 2013)

Fr, 19., & Sa, 20.05., 20:30 Uhr

Canyon Spree

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Canyon Spree ist eine vierköpfige, in Berlin ansässige Band, deren Musik auf vielerlei Weise zu beschreiben versucht wird: »surfadelic garage pop«, »acid western«, »apocalypse pop« und – reichlich seltsam – »medieval surf« (Mittelalter-Surf). Sehr spannend also, eine weitere Band, die einen souveränen Stil entwickelt, wobei Garage, Surf und Psych immerhin als richtungsweisende Parameter funktionieren.

 

Die Band ist international besetzt, Stéphanie (Gesang und Gitarre) kommt aus Frankreich, Karen (Bass) aus Kanada, David (Gitarre) aus Südafrika und Katharina (Drums) aus Deutschland. Die Anziehungskraft des Berliner Kreativitätsumfelds führte sie zusammen. Inspiriert von Horrorfilmen, Western und alten Roadmovies schreibt Stéphanie die Songtexte, die Melodien komponieren meist alle gemeinsam.

 

Im Mai 2015 veröffentlichte die im Sommer 2013 gegründete Band ihr Debüt-Album »Garden Of Evil« auf den französischen Labels Azbin Records und Beast Records. Die zwölf Songs hatte Canyon Spree im Herbst 2014 mit einer 24-Spur-Bandmaschine im Berliner Hit Fountain Studio aufgenommen. Im August letzten Jahres folgte die EP »Eye Myth«.

 

»Ich habe es wirklich genossen, diese Band zu sehen und zu hören«, schreibt der Rezensent der Website indieberlin.de, der kürzlich ein Konzert von Canyon Spree besuchte, »einige Songs machten mir Gänsehaut, weil sie just so perfekt in ihrer Komplexität und Einfachheit waren. Eine fantastische Darbietung von psychedelischem Garage-Rock.«

 

Foto © Andrea Shettler

 

https://canyonspree.bandcamp.com

https://soundcloud.com/canyon-spree

Support:

BR!X

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Das Bremer Duo, das im August 2013 im Gastfeld mit großem Erfolg das erste Mal öffentlich auftrat, spielt Electronic Trip Pop. Jetzt kommt BR!X mit neuen Songs im Gepäck.

 

https://soundcloud.com/brix-7

Fr, 09., & Sa, 10.06., 20:30 Uhr

In My Days

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»Diese Band klingt wie eine aufregende Reise und endlich wieder zuhause angekommen«, konstatiert MDR Sputnik. Schon als Schüler machten die drei Magdeburger Jungs Dennis, Charly und Tino gemeinsam Musik. Aus Grunge wurde bald Indiepop und bereits die erste Single wurde für TV-Trailer und TV-Spots verwendet.

 

Die Band gewann mehrere Wettbewerbe, spielte Gigs im In- und Ausland und auf vielen Festivals, veröffentlichte EPs in den Jahren 2011, 2013 und 2015 und erlangte Airplay bei einer ganzen Reihe von Radiosendern. »In My Days greifen nach den Sternen«, vermerkte die Mitteldeutsche Zeitung.

 

Jetzt erscheint im Mai das Debütalbum, das die Band im Gepäck haben wird. Sie freut sich sehr darauf, endlich erstmals den Bremern ihre Musik vorstellen zu können.

 

https://soundcloud.com/inmydays

https://www.inmydays.com

https://www.youtube.com/watch?v=jyEUW_dTuoM (»Close To You«, official video)

Support:

The Monotrol Kid

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The Monotrol Kid ist das Alter Ego von Erik van den Broeck. Der belgische Musiker ist ein bemerkenswert talentierter Geschichtenerzähler und fesselt sein Publikum durch seine pointierten Beobachtungen aus dem Alltag, untermalt von packenden Folk-Americana-Klängen. Die Melodien von The Monotrol Kid ziehen die Hörer stets in ihren Bann, treffen sie im Innersten und bleiben einfach im Kopf. The Monotrol Kid wird Songs von seinem brandneuen Band-Album »Rain In The Face« spielen.

 

Foto © Jan Lipkens

 

https://www.themonotrolkid.com

https://www.youtube.com/themonotrolkid

Sa, 09.09., 20:30 Uhr

Glass Peaks

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Nach den drei britischen Newcomerbands, die latest pop auf SummerSounds 2016 und 2017 vorgestellt hat bzw. vorstellt, eine weitere mit großer Zukunft.

 

Vor etwas mehr als einem Jahr gegründet, erlangen Glass Peaks schnell den Ruf als eines der heißesten neuen Talente im Südosten Großbritanniens. Die vierköpfige Band aus Kent taucht in den Bereich des selbsternannten »melancholic alternative pop« ein, der sich herleitet von Einflüssen wie Joy Division und The Smiths und in dem der Sound von Zeitgenossen wie Ben Howard, Foals, The Maccabees und White Lies mitschwingt.

 

Obwohl ihre Einflüsse klar definiert sind, ist es offensichtlich, dass Glass Peaks dazu bestimmt sind, ihre eigene Art auf die Szene zu stempeln. Ihre Musik ist eine ernsthafte Verbindung zwischen roher, energetischer Leidenschaft und methodischem, nachdenklichem Ausdruck. Die Zahl ihrer Fans wächst beständig, die den Sound der Band lieben und begeistert sind von den kraftvollen Live-Shows. Die Band, die jetzt erstmals außerhalb UK tourt, spielt in Deutschland nur zwei Konzerte, in Berlin und im Gastfeld.

 

Hier noch einige Stimmen aus der Musikszene: »Glass Peaks make huge, catchy, riffy tunes« (Abbie McCarthy, BBC Radio 1), »Glass Peaks could quite easily go on to be one of next year’s break out bands« (louderthanwar.com), »This is the tip of the iceberg. Go see them live, they will kill it« (George Godfrey, Absolute Radio).

 

http://www.glasspeaks.band

Fr, 22., & Sa, 23.09., 20:30 Uhr

The Dead Lovers

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Ihr Sound ist retro, sexy und absolut provokativ. Er stiehlt gleichermaßen aus den 50er, 60er und 70er Jahren, bleibt aber immer extrem frisch und bösartig unwiderstehlich.

 

The Dead Lovers ist eine fünfköpfige Band um Lula und Wayne Jackson. Die Bandmitglieder kommen aus Manchester, Berlin und Luxemburg. Wayne aus Manchester ist vielen bekannt durch seine erste Band The Dostoyevskys, zwei Soloalben und seine Zusammenarbeit mit Paul van Dyk und Bela B. Aus Bayern kam Lula ‒ Sängerin, Songwriterin, Fotografin und TV-Moderatorin – nach Berlin, sie war unter anderem die letzte Duettpartnerin von Lee Hazlewood. Im Kreativdschungel Berlins trafen beide aufeinander.

 

Aus Liebe zum Vintage Sound reisten sie im Sommer 2013 nach San Diego, um in dem außergewöhnlichen The Lost Ark Studio ihr Debütalbum »Supernormal Superstar« aufzunehmen. Für einige Wochen war es ein Verschmelzen mit dem dortigen kreativen Umfeld, aber vor allem mit dem Fundus außergewöhnlicher und seltener Amps, Gitarren und Effektgeräte der 1950er und 1960er Jahre. Im Sommer 2014 erschien das Album, jetzt soll am 02. Juni das neue, »Murder Crows«, herauskommen, das The Dead Lovers ebenfalls in San Diego aufgenommen haben.

 

»Mal angenommen,« schrieb ein Rezensent, »The Cramps, Lee Hazlewood, The B-52s und The Black Keys wären zu einem Songwriting-Urlaub in einem kleinen Zelt verdonnert worden: so könnte das Ergebnis klingen!« Die Band, die bereits im Sommer 2015 im Gastfeld und auf unserem Abend auf der Breminale auftrat, freut sich sehr auf das Wiedersehen mit ihren zahlreichen Bremer Fans.

 

https://www.youtube.com/watch?v=PbZulxXIJWs  (»The Storm«, official video)

https://www.youtube.com/watch?v=VUNNdHz0iGY  (»Big World«, official video)

http://thedeadlovers.tv