latest pop nights im Gastfeld:

Fr, 24., & Sa, 25.02., 20:30 Uhr

Arionce

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Arionce sind Jonas, Friedrich, Eric und Sven, vier Berliner Jungs, die atmosphärischen Indierock spielen und einen einzigartigen Sound voller Hingabe und Leidenschaft geprägt haben. Schwebende Gitarren erzeugen eine Weite und Leere. Die Songs sind melancholisch aber tanzbar. Arionce entführen die Zuhörer in ihre ganz eigene Welt.

 

Weißes Licht. Nebel. Man sieht die Silhouetten von vier jungen Musikern. Ihr Sound ist atmosphärisch. Aufgeladen. Melancholisch. Die Musik lädt zum Tanzen ein. Gedanken schweifen lassen. Den Alltag vergessen. Träumen. Einmal tief durchatmen und die Welt, wie sie ist, mit ihren Weiten genießen.

 

Nach der Live-EP »Dust In Our Hands« (2015) erschien 2016 die Studio-EP »Sinking Down«, eine neue Veröffentlichung ist bereits in Arbeit. Die Band, die ihren Namen am liebsten französisch ausspricht, freut sich sehr auf das Wiedersehen mit ihren zahlreichen Bremer Fans.

 

http://www.arionce.com

https://www.youtube.com/watch?v=ow-5HISZJDg (»Dreams«, live)

https://www.youtube.com/watch?v=Sv2jMsjaprg (»Mirror Of Truth«, live)

Fr, 10., & Sa, 11.03., 20:30 Uhr

Bikini Jesus

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As soon as they meet, the dreadful Berlin weather turns into bright sunshine. Little is known about how exactly this works, but it seems to require a certain ritual involving reverb-drenched guitars, hypnotic bass lines, twisted drum beats and bittersweet vocals. Despite a lack of scientific evidence, Bikini Jesus continue to celebrate their climate-change voodoo in front of selected audiences.

 

Eva (Gesang), Ben (Gitarre), Oda (Bass) und Stefan (Drums) sind Bikini Jesus. Der überaus reizvolle Sound des 2013 gegründeten Berliner Quartetts entzieht sich einer Kategorisierung und bleibt ganz eigenständig, auch wenn es den melodieverliebten Dreampop, Shoegaze und hallgetränkte Surfgitarren als Einflüsse zu konstatieren gibt. »Ohne Punkrock«, sagte die Band mal in einem Interview, »wären wir vielleicht in der Immobilienbranche oder bei der Bahn gelandet.«

 

Im Dezember 2015 erschien in limitierter Auflage die selbstbetitelte Debüt-CD mit sechs Tracks und selbst gedengeltem Metallcover. Gegenwärtig nimmt die Band ihre zweite CD auf. Bikini Jesus freut sich sehr darauf, ihre Musik nun endlich erstmals den Bremern vorstellen zu können.

 

https://bikinijesus.bandcamp.com

https://www.facebook.com/bikinijesusberlin

 Support:

Neil Masur

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Neil Masur ist ein deutscher Singer-Songwriter aus Berlin. Viele von euch kennen ihn wahrscheinlich schon aus dem Gastfeld als Frontman der Indie-Bluesband The Low Flying Ducks (April 2016). Mit seinen treibenden und mitreißenden Songs erzählt er einfühlsame Geschichten zwischen Fernweh und dem Jetzt – zwischen Hoffnung und Blues. Die Worte werden dabei von musikalischen Klängen begleitet, die man so im deutschen Raum selten hört. Blues, Folk und ein wenig Country erscheinen in einem modernen Pop-Gewand. Neil Masur schafft damit eine vielseitige musikalische Sprache, die das Publikum sofort versteht und mitreißt.

Fr, 31.03., & Sa, 01.04., 20:30 Uhr

Pherom

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Verträumt, verspielt und tanzbar sind die Songs von Josepha Maschke und Jan Vanuatu. In ihrem gemeinsamen Projekt Pherom vertonen die beiden Musiker ganz unprätentiös und fernab gängiger Klischees Geschichten von Liebe und Sehnsucht, von Widersprüchen, Abgründen und Geheimnissen.

 

Elektrobeats und Akustik-Instrumente verschmelzen dabei mit den warmen Stimmen von Josepha und Jan zu immer wieder überraschenden Arrangements, mit viel Liebe zum musikalischen Detail.

 

Die Songs von Pherom haben Ohrwurmcharakter und berühren durch ihre süße Melancholie und einen augenzwinkernden Tiefgang, der an Leichtigkeit grenzt. Zum Beispiel, wenn Josepha in You’re Here vom Hin- und Hergerissen-Sein singt zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst davor. Oder, wenn in Sona ein Mädchen, das im Zirkus aufgewachsen ist, von der Welt jenseits der Manege träumt.

 

Und was hat es mit dem Namen Pherom auf sich? »Er hat eigentlich gar keine Bedeutung«, sagt Jan und schmunzelt. »Stand aber schon auf zig Häuserwänden in Berlin. Es ist ein Sprayer-Name, den uns jemand geschenkt hat.«

 

https://soundcloud.com/pherom

http://www.pherom.co

Support:

BR!X

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Das Bremer Duo, das im August 2013 im Gastfeld mit großem Erfolg das erste Mal öffentlich auftrat, spielt Electronic Trip Pop. Jetzt kommt BR!X mit neuen Songs im Gepäck.

 

https://soundcloud.com/brix-7

Fr, 07.04., 20:30 Uhr

latest pop Soundlabor: Lion’s Cave

Lion O. King

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Keine Band hat so oft das Gastfeld gerockt wie die von Leon Ostrowski aka Lion O. King. Er ist Deutschlands genialster Songwriter und einer der aufregendsten Performer. Im Dezember war er zuletzt im Gastfeld, zur Jahreswende erschien sein Album »Dare To Love«.

 

Jetzt ist das Gastfeld neben je einer Location in Berlin und Hamburg das Residence Venue seiner Band LION O. KING & THE ROYAL WILDCATS (früher: THE FOLKS). Alle drei Monate möchte die Band ausprobieren, wie ihr allerneuestes Material live bei euch ankommt. Frisch aus dem Proberaum seid ihr die Ersten, die es zu hören bekommen. Natürlich wird die Band euch auch mit einigen ihrer älteren Songs erfreuen.

 

Born in Ethiopia but raised in Southern Italy, Berlin, and New York, the Lion has been a student of the world since before he could walk. He was trained by the wise while he ate with the poor. He knows what it’s like to be hungry. He knows what it’s like to be hunted. And now that he’s laced up his golden shoes, he’s finally ready . . .

 

Dare to Live. Dare to Dream. Dare to Love.

Fr, 05., & Sa, 06.05., 20:30 Uhr

Ian Late Band

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Better late than never? Charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, schleichen sich Ian Late’s persönliche und melancholische Songs an unserem emotionalen Schutzwall vorbei: Indie-Folkpop-Songs, die nicht nur in die Beine und Ohren gehen, sondern direkt ins Herz treffen. Bei seinen Auftritten fesselt Ian Late das Publikum mit seiner Stimme und seiner unverfälschten, authentischen Bühnenpräsenz.

 

Bereits 2011 hatten wir Ian bei seiner Straßenmusik in Berlin entdeckt und ihn inspiriert, außerhalb von Berlin aufzutreten. Seit Oktober 2012 spielte er viele Male mit riesigem Erfolg im Gastfeld, außerdem auf unserem Abend auf der Breminale 2013, dem Viertelvergnügen und auf SummerSounds 2015.

 

2012 brachte Ian Late eine selbstbetitelte 5-Track-EP heraus und 2014 eine zweite mit sechs Tracks. Gegenwärtig arbeitet er an einer weiteren Veröffentlichung, die im Frühjahr 2017 erscheinen soll und die er bei diesen Konzerten vorstellen wird. Seine Musik ist jetzt energetischer und tanzbarer als früher.

 

Ian und seine Band freuen sich schon sehr auf das Wiedersehen mit ihren zahlreichen Bremer Fans.

 

Line-up: Ian Late (lead vocals, guitar, harmonica), Markus Abendroth (electric guitar, vocals), Benjamin Kinder (bass guitar, vocals), Peter Thomas (drums, percussion)

 

http://ianlate.com

https://soundcloud.com/ianlate

https://www.youtube.com/watch?v=EuJpXkTqMSs  (Ian Late auf der Gastfeld Indie Pop Night der Breminale 2013)

Fr, 19., & Sa, 20.05., 20:30 Uhr

Canyon Spree

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Canyon Spree ist eine vierköpfige, in Berlin ansässige Band, deren Musik auf vielerlei Weise zu beschreiben versucht wird: »surfadelic garage pop«, »acid western«, »apocalypse pop« und – reichlich seltsam – »medieval surf« (Mittelalter-Surf). Sehr spannend also, eine weitere Band, die einen souveränen Stil entwickelt, wobei Garage, Surf und Psych immerhin als richtungsweisende Parameter funktionieren.

 

Die Band ist international besetzt, Stéphanie (Gesang und Gitarre) kommt aus Frankreich, Karen (Bass) aus Kanada, David (Gitarre) aus Südafrika und Katharina (Drums) aus Deutschland. Die Anziehungskraft des Berliner Kreativitätsumfelds führte sie zusammen. Inspiriert von Horrorfilmen, Western und alten Roadmovies schreibt Stéfanie die Songtexte, die Melodien komponieren meist alle gemeinsam.

 

Im Mai 2015 veröffentlichte die im Sommer 2013 gegründete Band ihr Debüt-Album »Garden Of Evil« auf den französischen Labels Azbin Records und Beast Records. Die zwölf Songs hatte Canyon Spree im Herbst 2014 mit einer 24-Spur-Bandmaschine im Berliner Hit Fountain Studio aufgenommen. Im August letzten Jahres folgte die EP »Eye Myth«.

 

»Ich habe es wirklich genossen, diese Band zu sehen und zu hören«, schreibt der Rezensent der Website indieberlin.de, der kürzlich ein Konzert von Canyon Spree besuchte, »einige Songs machten mir Gänsehaut, weil sie just so perfekt in ihrer Komplexität und Einfachheit waren. Eine fantastische Darbietung von psychedelischem Garage-Rock.«

 

Foto © Andrea Shettler

 

https://canyonspree.bandcamp.com

https://soundcloud.com/canyon-spree

Fr, 09., & Sa, 10.06., 20:30 Uhr

In My Days

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»Diese Band klingt wie eine aufregende Reise und endlich wieder zuhause angekommen«, konstatiert MDR Sputnik. Schon als Schüler machten die drei Magdeburger Jungs Dennis, Charly und Tino gemeinsam Musik. Aus Grunge wurde bald Indiepop und bereits die erste Single wurde für TV-Trailer und TV-Spots verwendet.

 

Die Band gewann mehrere Wettbewerbe, spielte Gigs im In- und Ausland und auf vielen Festivals, veröffentlichte EPs in den Jahren 2011, 2013 und 2015 und erlangte Airplay bei einer ganzen Reihe von Radiosendern. »In My Days greifen nach den Sternen«, vermerkte die Mitteldeutsche Zeitung.

 

Jetzt erscheint im Mai das Debütalbum, das die Band im Gepäck haben wird. Sie freut sich sehr darauf, endlich erstmals den Bremern ihre Musik vorstellen zu können.

 

https://soundcloud.com/inmydays

https://www.inmydays.com

https://www.youtube.com/watch?v=jyEUW_dTuoM (»Close To You«, official video)

Sa, 09.09., 20:30 Uhr

Glass Peaks

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Nach den drei britischen Newcomerbands, die latest pop auf SummerSounds 2016 und 2017 vorgestellt hat bzw. vorstellt, eine weitere mit großer Zukunft.

 

Vor etwas mehr als einem Jahr gegründet, erlangen Glass Peaks schnell den Ruf als eines der heißesten neuen Talente im Südosten Großbritanniens. Die vierköpfige Band aus Kent taucht in den Bereich des selbsternannten »melancholic alternative pop« ein, der sich herleitet von Einflüssen wie Joy Division und The Smiths und in dem der Sound von Zeitgenossen wie Ben Howard, Foals, The Maccabees und White Lies mitschwingt.

 

Obwohl ihre Einflüsse klar definiert sind, ist es offensichtlich, dass Glass Peaks dazu bestimmt sind, ihre eigene Art auf die Szene zu stempeln. Ihre Musik ist eine ernsthafte Verbindung zwischen roher, energetischer Leidenschaft und methodischem, nachdenklichem Ausdruck. Die Zahl ihrer Fans wächst beständig, die den Sound der Band lieben und begeistert sind von den kraftvollen Live-Shows. Die Band, die jetzt erstmals außerhalb UK tourt, spielt in Deutschland nur zwei Konzerte, in Berlin und im Gastfeld.

 

Hier noch einige Stimmen aus der Musikszene: »Glass Peaks make huge, catchy, riffy tunes« (Abbie McCarthy, BBC Radio 1), »Glass Peaks could quite easily go on to be one of next year’s break out bands« (louderthanwar.com), »This is the tip of the iceberg. Go see them live, they will kill it« (George Godfrey, Absolute Radio).

 

http://www.glasspeaks.band