Sie sind da!

Ab sofort werden die Karten für FÙGÙ MANGO im Gastfeld verkauft. Es sind nur 80 Stück, wartet deshalb nicht zu lange!

 

latest pop nights im Gastfeld:

Mi, 25.10., 20:30 Uhr

FùGù Mango

 

»FùGù Mango comes from the love of dance music, african beats, and indie pop.«

 

In Zeiten von Misstrauen und Missgunst sind Fùgù Mango der lebende Beweis für eine alternative Lebenshaltung. Von ihrer Heimatstadt Brüssel aus vermischt die Band ihre Melodien mit dem rhythmischen Puls afrikanischer Beats und verwandelt die belgische Hauptstadt in einen neuen Knotenpunkt aus Afrobeat und Pop. Fùgù Mango fühlen sich in tropischen wie in arktischen Gefilden wohl und verbinden schmeichelnde Vocals mit fieberhaften Stammesgesängen. Damit kreieren sie einen musikalischen Kompass, der in alle Richtungen ausschlägt. Die Band kann und will musikalische Grenzen nicht anerkennen und ergründet auf spannende Weise neues musikalisches Terrain.

 

»Unsere musikalischen Einflüsse sind sehr vielfältig und kommen aus der ganzen Welt«, sagte die Band Anfang dieses Monats dem belgischen Online-Journal Metro: »Kreolische Musik, Maghreb, aber auch der englische Pop der letzten 50 Jahre (Danyèl Waro, Sam Cooke, Kendrik Lamar, . . .).«

 

Fùgù Mango wurde 2013 gegründet. Der Gedanke dazu kam den Brüdern Vince und Jean-Yves bereits 2011 in Paris, als sie auf dem Rock-en-Seine-Festival das Abschiedskonzert von The Streets erlebten. »When we witnessed the chemistry between Mike Skinner und his audience, we felt the need to make music in order to push people out of their normal state.« In Anne Fidalgo, damals eine Brüsseler DJane, fanden sie die perfekte Mitstreiterin. Franck, der Drummer, komplettiert mittlerweile das Quartett.

 

Mit ihrer ersten EP »Mango Chicks« von 2016 bespielte die Band im vergangenen Jahr zahlreiche Club- und Festivalbühnen. Das Versprechen, das Fùgù Mango mit ihrem ersten Release geleistet haben, können sie auf ihrem Debütalbum »Alien Love«, das am 01. September erschien, mühelos erfüllen und sogar übertreffen.

 

Auf dem diesjährigen SummerSounds-Festival, wo Gastfeld latest pop erstmals die Band in Bremen präsentiert hatte, war FùGù Mango der absolute Publikumsfavorit. Für alle, die dort ähnlich viel Spaß hatten wie wir, und für die, die die Band dort verpasst haben, haben wir sie nochmals gebucht. Im Gastfeld wird sie ihr ausführliches Set spielen und das neue Album im Gepäck haben.

 

Wegen der hohen Kosten müssen wir für dieses Konzert Eintritt erheben. Die Karten sind ab sofort im Gastfeld erhältlich und kosten im Vorverkauf 13 Euro, an der Abendkasse – sofern noch Restkarten vorhanden sind – 16 Euro.

 

https://open.spotify.com/album  (Album »Alien Love«)

https://www.youtube.com/watch?v=VF_coDWVoNg  (live @ SummerSounds, Bremen, 2017)

https://www.youtube.com/watch?v=uei3E1W1k3Q  (Closing Time Live Sessions #22)

https://www.youtube.com/watch?v=jN30u7C3O28  (»Blue Sunrise«, official lyric video)

https://www.youtube.com/watch?v=9wrYpCRRZdM  (»Mango Chicks«, official video)

Fr, 03., & Sa, 04.11., 20:30 Uhr

Ilgen-Nur & Band

 

Ilgen-Nur, 21 Jahre jung, ist der kommende Shootingstar. Am 12. Mai erschien ihre Debüt-EP auf dem Leipziger Kassettenlabel Sunny Tapes, am folgenden Tag verschickten wir unsere Buchungsanfrage. Dann folgten die Artikel in Musikexpress & Co., die Ankündigungen ihrer Festivalauftritte von Watt en Schlick über c/o pop bis zum Reeperbahn-Festival und das Airplay.

 

»Jeder gute Coming-of-Age-Film braucht einen passenden Soundtrack«, schreibt ihre Agentur Melt!-Booking: »Mit der Musik von Ilgen-Nur würde man dafür auf jeden Fall die passende Wahl treffen. Sie ist direkt, ehrlich und du fühlst dich verstanden. Ein bisschen so wie ein Gespräch mit der besten Freundin. Ilgen-Nur ist 21 und vor einem Jahr aus der Nähe von Stuttgart nach Hamburg gezogen. Sie singt über Zukunftsängste, Unsicherheiten, aber auch schöne, kleine Dinge: Fahrrad fahren. Die Augenringe einer Person, die man mag. Verschmierten Lippenstift tragen und sich trotzdem wohl fühlen. Ilgen-Nur verbindet lässig Indiepop mit Slacker-Rock-Attitüde und DIY-Ästhetik. Das erinnert mal an Kate Nash, mal an Kurt Vile, Courtney Barnett oder auch Girlpool. »No Emotions« heißt Ilgen-Nurs erste EP. Für die Aufnahmen hat Ilgen-Nur sich bekannte Unterstützung aus dem Indierock-Business geholt: Aufgenommen und produziert wurde »No Emotions« von Max Rieger, der sonst mit Die Nerven oder All Diese Gewalt auf der Bühne steht. »I’m just trying to be cool« singt Ilgen-Nur in »Cool«, dem heimlichen Hit ihres Tapes. Aber groß anstrengen muss sie sich zum Coolsein wirklich nicht. Sie hat es schon perfekt drauf.«

 

https://ilgen-nur.bandcamp.com

https://missy-magazine.de/blog/2017/05/12/ilgen-nur

http://www.taz.de/!5441357

 Support:

Aron Pfeil

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Aron ist der Songwriter und Frontman der Hamburger Band Granada, die mit großem Erfolg im März letzten Jahres im Gastfeld spielte. Seit kurzem trägt die Band seinen Namen, Aron Pfeil, der unverwechselbare Sound und die Besetzung seiner bisherigen Band sind geblieben.

 

Aron mischt jetzt seinen Sound mit der deutschen Sprache: Ein hanseatischer Britpopper – mit deutschen Lyrics. Als Support von Ilgen-Nur wird Aron solo einige seiner Songs vorstellen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=wszB8W1anb8  (»Luxus«, Trailer)

Fr, 17., & Sa, 18.11., 20:30 Uhr

Story Telling Fishes

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Eine unserer tollsten und liebenswertesten Entdeckungen der letzten Monate.

 

Die Ursprünge dieser vierköpfigen Band aus Brandenburg, jetzt Leipzig, waren Konzerte, die Sänger Fish und Gitarristin Mado 2011 als Duo in Berliner Bars spielten. Daraus entstand ein facettenreiches Ensemble sehr unterschiedlich verwurzelter Musiker. Ihr poppiger Mix aus Blues, Folk und Soul bringt ergreifende und tanzbare Songs hervor, deren elegischer Gesang das Herz erreicht und gekonnt arrangiert das Tanzbein anspricht.

 

Die Band charakterisierte ihre Musik einmal mit den Worten, dass sie Bilder malt, vom Herzen kommt und Spaß macht, »sie transportiert Liebe«. Nach einer EP 2013 erschien im November 2016 das Debütalbum »Home«.

 

Line-up: Fish (Vocals, Ukulele), Mado (Gitarre), Memento (Bass), Matu (Drums)

 

https://storytellingfishes.bandcamp.com

http://www.storytellingfishes.de

https://play.spotify.com/album

 Support:

Sun Seekers

 

Im Vorprogramm die Premiere der tollen neuen Bremer Band Sun Seekers, die Souly Indie Pop spielt.

 

Line-up: Janna (Vocals), Roland (Gitarre), Jana (Keyboard), Mehrdad (Percussion, Cachón)

Fr, 08., & Sa, 09.12., 20:30 Uhr

Berlin Syndrome

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There is this place – and everyone probably has one somewhere – that emits a magical aurora. You don’t exactly know why but you always find your way back to it. It is a place full of secrets and even if you think you know everything, small moments happen which surprise you. And for this there are two possibilities, maybe even more. You curse this place for it’s unbearable attraction. For how it fascinates people and manipulates them. For how they throw away their own lives and become sick. A facade, a lie . . . hypocritical. Or you fall in love with it and it becomes the love of your life. The best thing that ever happened to you, the best decision you ever made is to stay there because you can be happy and free . . . like you always wanted. It is some kind of paradise for the spirit and heart. A paradise . . . or hell?

 

– This is the Berlin Syndrome.

 

After founding the band in March 2014 the work of the five musicians Graeme Salt, Robert Meinel, Marcel Behrens, Mathias Wagner and Marvin Jiménez emerged pretty quickly. A fan base grew vastly in the first few weeks which supported the band in what they did. The summertime brought numerous gigs in clubs, bars and festivals. The band released their debut EP »All For The Good« in September 2014 and produced a professional music video to the title track.

 

The sound of the band is influenced by different genres, such as Indie, Alternative and Post Rock and creates a profound atmosphere which appeals especially in the bands live performances. Playful, tender guitars, profound drums and bass combined with Graeme’s sonorous vocals yield impressive dynamics within the songs.

 

http://berlinsyndrome.com

https://www.youtube.com  (»All For The Good«, official video)

 

Foto © Matthias Sasse

Fr, 19., & Sa, 20.01., 20:30 Uhr

Reaven

 

»If you wanna go on an electro trip, sail away in a Pop boat to travel the world, you should meet Reaven. 4 strong identities, 4 guys who met along the way leading to a glam-pop universe colored with a provocative electro touch.« (Website der Band)

 

Reaven sind Roméo, Avril, Vince und Gabs, vier Jungs aus Paris, die sich zu einer Band zusammenfanden, um verschiedene Musikstile zu mischen, ohne Grenzen, ohne Einschränkungen. Mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single »Stand Up« und ihrer selbstbetitelten EP im Frühjahr 2017 präsentierte die Band ihren eigenen Stil, ein Mix der unterschiedlichen musikalischen Begegnungen und Ursprünge ihrer vier Kreateure.

 

Im Sommer war die Band zehn Wochen in den Top 40 der französischen Yacast-Charts (Club und Elektro) und wird seitdem von französischen Radiosendern gespielt. In Kürze erscheint das Debütalbum »Unbreakable« der Band, mit dem sie von Januar bis August 2018 auf Tour sein wird. Das Quartett kann es kaum erwarten, seinen besonderen Elektropop den Bremern vorzustellen.

 

Line-up: Roméo Bassi, lead singer, guitar; Avril Brendel, keyboard, backup vocals; Gabs Doren, bass guitar, backup vocals; Vince Fernandes, drums, backup vocals

 

https://www.youtube.com/watch?v=8j8QJlHMalM  (»Stand Up«, official video)

https://www.youtube.com/watch?v=7tT2Yz68_BE  (»Unbreakable«, official video)

http://reavenmusic.com

Fotoausstellungen im Gastfeld

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Cuban scenes

Fotografien von Peter Baumeister

 

 

Peter Baumeister, geboren 1961, lebt in Berlin. Zu seinem Stil schreibt er uns: »Gute Fotos von Städten und den Stadt-Menschen zu machen bedeutet, die heimische Komfortzone zu verlassen, sich über andere Kulturen zu informieren, es bedeutet, sich Zeit zu nehmen, versuchen zu verstehen, was gerade passiert, andere Menschen kennenzulernen, zu kommunizieren, sich zu assimilieren, sich in Geduld zu üben, im entscheidenden Moment den Mut zu haben, auf Menschen zuzugehen. All das versuche ich . . . ‒ manchmal klappt es.«

 

Neben anderen Auslandsreisen hat Peter Baumeister in den letzten sieben Jahren insgesamt sechs Mal Cuba besucht und dort die Menschen und deren Interaktion fotografiert. Die Ausstellung bei uns im Gastfeld ist seine erste.

 

Viele weitere Fotos findet ihr auf http://peterbaumeister.de.