upcoming (once the pandemic allows)

Verandan

 

Manche von euch werden diese fünfköpfige Jangle-Pop-Band aus Helsinki schon aus unserer Radiosendung latest pop kennen. Der Bandname ist schwedisch und heißt ›Die Veranda‹, er entsprang der schönen Idee, auf einer Veranda zu sitzen und die Welt zu beobachten.

 

Sehr treffend charakterisiert das Nordic Music Review die Musik der Band: »Musikalisch scheinen Verandan in einem Paralleluniversum zu existieren, mit Songs, die dich aus dem Stress des Alltags entführen und für ein paar Minuten wohliger Ignoranz glücklich auf eine sonnendurchflutete einsame Insel versetzen.« Das ist sicherlich etwas, das wir alle besonders in diesen Zeiten dringend nötig haben.

 

Gegründet wurde die Band Ende 2015 um die Songs von Ville Hopponen, der schon von den Bands Cats On Fire und The New Tigers bekannt war. Seine Bandkollegen sind großartige finnische Musiker, Kaarlo Stauffer, Gitarre, Aki Pohjankyrö, Bass, Sampo Seppänen, Keyboards, und Aleksi Peltonen, Drums, die auch in vielen anderen Bands aktiv waren bzw. noch sind. Ville ist der Sänger und spielt Gitarre, Percussion und ebenfalls Keyboards.

 

Seit 2017 veröffentlichte die Band sechs Singles und eine selbstbetitelte 6-Track-EP. Die aktuelle Single heißt »Night« und erschien im Dezember 2021 auf dem finnischen Indie-Label Soliti. Die Website Austin Town Hall schreibt darüber: »Diese Melodie erzeugt jene natürliche Sanftheit, die jede Menge Platz für besinnliche Noten lässt; es fühlt sich an, als wäre es etwas, wo Phil Collins seine Hände beim Basteln dabeihatte. Villes Stimme ist hier einfach magisch, und ich kann nicht genug von jeder kleinen Note bekommen, wie sie sich um den dichten musikalischen Unterbauch kräuselt.« Der Inhalt des Songs ist tiefgründig, Ville sagt, »It’s a simple song about false hopes.«

 

Während der Pandemie hat Ville viele neue Songs geschrieben, weil dafür ausnahmsweise Zeit war. Die Band probt diese derzeit und beabsichtigt, dann mit der Aufnahme eines Albums zu beginnen.

 

»Night«

»Hideaway«

»Open Sea«

»Gold In The Hills«